Was wir glauben

Wir sind überzeugte Christen und unser Glaube basiert auf der Lehre der Bibel.

Die Bibel – Die Bibel ist Gottes Wort, durch das er den Menschen sich selbst, seinen Willen, den Weg zum Heil und die Geschichte der Erde offenbart. Deshalb orientiert sich unsere Weltanschauung, unser Verständnis von Gut und Böse und unsere Lebensführung an der Bibel. (5Mo 4,2; 1Thess 2,13; 2Tim 3,16; 2Petr 1,20)

Er ist der ewige Gott, ohne Anfang und Ende. Er ist der allmächtige Gott und Schöpfer Himmels und der Erde und allen Lebens. Er ist allgewaltig, allgegenwärtig, allwissend und allweise. Er ist der heilige und gerechte Gott, der keine Sünde duldet und vor dem jeder Mensch einmal Rechenschaft über sein Leben ablegen wird. Vor allem aber ist er der liebende Gott, der nicht will, dass irgendein Mensch die Ewigkeit in den Qualen der Hölle verbringen muss. Er ist barmherzig, gnädig und vergibt gern. Er ist ein fürsorgender Gott, dem das Schicksal eines jeden Menschen am Herzen liegt. Er ist ein Gott, der Dich liebt! (1Mo 1,1; Hiob 12,13; Ps 90,2; Ps 103,8; Ps 139; Jes 59,2; Hes 18,23; Mi 7,18; Mt 28,18; Röm11,33-34; Hebr 4,13; 1Petr 5,7; 1Joh 1,9; 1Joh 4,16; Offb 4,8)

Gott ist ein dreieiniger Gott, der sich in den drei Personen offenbart: Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Sie alle sind Gott. Sie sind eine Einheit, in der jeder seine Stellung und Aufgabe hat, aber immer in völliger Übereinstimmung miteinander agiert. (Lk 3,22; 1Joh 5,7)

In Jesus Christus kam Gott als Mensch auf diese Erde. Er wurde als Kind von der Jungfrau Maria geboren, wuchs auf und lebte wie ein Mensch, jedoch ohne Sünde. Er war Mensch und Gott gleichzeitig. Das Ziel seines Kommens auf die Erde war das Erlösungswerk auf Golgatha. Dort büßte er am Kreuz stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit. Jeder, der glaubt, dass Jesus für seine Sünden gestorben ist, und Gott um Vergebung seiner Übertretungen bittet, wird gerettet und kommt in den Himmel. Nach seinem Tod ist Jesus wieder auferstanden und wurde 40 Tage später in den Himmel zu Gott emporgehoben. (Mt 1,23; Lk 1-2; Lk 24; Joh 11,25; Apg 1,3; Apg 1,9; 1Tim 1Joh 4,14; 1Kor 15,3; 2Kor 5,21)

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Johannes 3,16-17

In ihm – Jesus Christus – haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen (Sünde) nach dem Reichtum seiner Gnade. Epheser 1,7

Durch den Heiligen Geist wirkt Gott in den Menschen und zeigt ihnen ihre Verfehlungen. Wenn ein Mensch Buße vor Gott tut und ihn bittet, in sein Leben zu kommen, nimmt Gott durch den Heiligen Geist Wohnung im Herzen des Menschen und hilft ihm so zu leben wie es Gott gefällt. Durch den Heiligen Geist ist Gott immer bei uns. Außerdem hilft uns der Heilige Geist beim Verständnis der Bibel. (Joh 14,26; Joh 16,5-15; Röm 8,13-14; 1Kor 3,16)

Gott schuf den Menschen und gab ihm einen freien Willen. Jeder Mensch kann sich für oder gegen Gott entscheiden, trägt aber auch die Konsequenzen seiner Entscheidung. (1Mo 1,26-31; 5Mo 30,19; Gal 6,7)

Mit dem Tod ist nicht alles aus. Es gibt ein Leben danach, das ohne Zeit und Ende ist, und entweder in Herrlichkeit bei Gott im Himmel oder getrennt von ihm in den Qualen der Hölle verbracht wird. Das hängt davon ab, ob der Mensch während seiner Erdenzeit sein Leben mit Gott in Ordnung gebracht hat. (Dan. 12,2; Lk 16,19-31; Joh 11,25-26)

Die Bibel gebraucht diesen Ausdruck für jegliche Übertretung von Gottes Geboten und einem Leben, das Gottes Moralvorstellung widerspricht. Sünde ist alles, was gegen Gott gerichtet ist. Gott ist heilig und kann Sünde nicht dulden. Jeder, der in Sünden lebt, kommt nach dem Tod in die Hölle. Sünde kann aber vergeben werden, weil Jesus die Strafe dafür auf sich nahm und stellvertretend am Kreuz dafür büßte. Im Gebet dürfen wir Gott um Vergebung bitten. (Ps 32,5; Jes 59,2; Röm 6,23; 1Joh 3,4; 2Kor 5,21)

Jeder Mensch ist von Natur aus ein Sünder. Gott möchte aber nicht, dass er die Ewigkeit in den Qualen der Hölle verbringt. Deshalb sandte er Jesus Christus auf die Erde, der sein Leben für die Sünden aller Menschen gab, damit jeder die Chance hat, die Ewigkeit in der Herrlichkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ja, es ist der ausdrückliche Wille Gottes, dass jeder Mensch vor der Hölle gerettet wird. Dazu muss der Mensch sich als Sünder erkennen, bei Gott um Vergebung seiner Sünden bitten, das stellvertretende Sühnopfer Jesu Christi im Glauben annehmen, mit seinem sündigen Leben brechen und ein Leben nach dem Willen Gottes führen. Gott möchte das Beste für den Menschen – sowohl in seinem Erdenleben als auch in der Ewigkeit. (5Mo 10,13; Hes 18,23; Lk 18,13; Apg 3,19; Röm 3,10-12; Röm 3,23; 2Kor 5,17; 2Kor 5,21; 1Tim 1,15; 1Pt 2,25; 1Joh 1,9; 1Joh 4,9-10)

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1. Timotheus 2,4

Kurz vor seiner Rückkehr in den Himmel befahl Jesus seinen Nachfolgern, das Evangelium – die herrliche Botschaft vom Heilsplan Gottes – in aller Welt zu verbreiten. Alle Menschen sollen davon erfahren. Dieses Ziel verfolgt auch das Missionswerk Friedensstimme. (Mt 28,16-20; Mk 16,15-20)

Es wird nicht immer so bleiben wie es ist. Die Bibel sagt uns deutlich, dass Jesus wiederkommen wird, einmal (unsichtbar), um seine Nachfolger zu sich zu holen, und ein zweites Mal (sichtbar), um die Menschen zu richten – sowohl die Lebenden als auch die Toten, die dann wieder auferstehen werden. Dann kommt das Ende der Welt. Das Leben auf der Erde hört auf zu existieren und alles Sichtbare, das durch die Sünde des Menschen verdorben und zerstört worden ist, wird vergehen. Die Ewigkeit bricht an, in der das Böse endgültig in die Hölle verbannt wird und Frieden, Freude und Herrlichkeit das Leben im Himmel regieren. (Apg 1,9-11; Apg 24,15; Joh 14,1-3; 2Petr 3,9-14; Offb 20,10-15; Offb 21,1-8; Offb 22,20)

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