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Der schwarze Freitag

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Der schwarze Freitag – Hoffnung in der Finsternis

Karfreitag – für viele Menschen ist es einfach ein stiller Feiertag. Geschäfte bleiben geschlossen, öffentliche Feiern sind eingeschränkt, Unterhaltungsveranstaltungen vielerorts verboten. Doch warum eigentlich? Was macht diesen Tag so besonders, dass er seit Jahrhunderten anders gefeiert wird als andere Feiertage? Der Name „Karfreitag“ leitet sich vom althochdeutschen Wort kara ab, was Klage oder Trauer bedeutet. Es ist der Gedenktag an das Leiden und Sterben Jesu Christi. Christen erinnern sich an den Tag, an dem Jesus vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem gekreuzigt wurde – ein Ereignis, das die Weltgeschichte geprägt hat wie kaum ein anderes. Doch was geschah damals wirklich?

Die Qual der Wahl

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Die Qual der Wahl

Warum ist es für den Menschen so schwer, eine Entscheidung zu treffen? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so leicht. Schon seit frühester Kindheit wird der Mensch mit Entscheidungen konfrontiert. Anfangs sind es die Eltern, die vieles für uns bestimmen, doch je älter wir werden, desto mehr wird uns bewusst: Die Verantwortung für unsere Entscheidungen tragen wir selbst. Heute leben wir in einer Zeit, in der uns eine nahezu grenzenlose Vielfalt an Möglichkeiten geboten wird. Es wird gesagt, dass uns alle Türen offenstünden und dass wir alles werden könnten, was wir möchten. Diese scheinbare Freiheit bringt jedoch nicht nur Segen, sondern auch eine große Herausforderung mit sich: die Qual der Wahl. Je mehr Optionen uns zur Verfügung stehen, desto schwieriger fällt es oft, eine Entscheidung zu treffen.

Die Brücke

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Die Brücke

Woran denken Sie, wenn es um eine Brücke geht? Eine Autobahnbrücke, auch Talbrücke genannt? In diesem Artikel erfahren Sie, warum es Brücken gibt, und was diese mit Weihnachten zu tun haben. Vielleicht denken Sie auch an eine „Eselsbrücke“ – so etwas soll es ja auch geben. Dazu eine kleine Geschichte: Man erzählt, dass Esel sehr wasserscheu sind und sich stur weigern, selbst kleine Wasserläufe zu durchqueren. Ich erinnere mich sehr gut daran, dass unser Esel, den wir mal hatten, wirklich so war. Er blieb vor dem Bach stehen, tunkte seinen Mund ins Wasser und tat so, als würde er trinken. Das dauerte jedoch sehr lange und meine Geschwister und ich mussten unsere ganze Kunst anwenden, um das Tier endlich wieder von der Stelle zu bewegen. Man hat herausgefunden, dass Esel durch die Spiegelung im Wasser nie wissen, wie tief ein Bach ist und sich deshalb vehement weigern, dort hineinzugehen. 

Gott ist gerecht –
in der Vergangenheit

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Gott ist gerecht – in der Vergangenheit

Gibt es Gerechtigkeit in unserer Welt? Haben wir schon einmal kleinen Kindern beim Spielen zugeschaut? Ist dort schon mal die Aussage gefallen: „Das ist ungerecht! Ich will das Spielzeug jetzt haben!“? Es kommt nicht selten vor, dass zwei Kinder sich gegenseitig das begehrte Spielzeug entreißen. Haben kleine Kinder, die das vierte Lebensjahr noch nicht erreicht haben, schon ein Verständnis von Recht und Unrecht? Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Wenn wir hierzu den Duden aufschlagen, werden wir folgende zwei Begriffserklärungen erhalten: 1. a) das Gerechtsein; Prinzip eines staatlichen oder gesellschaftlichen Verhaltens, das jedem gleichermaßen sein Recht gewährt und b) etwas, was als gerecht angesehen wird. 2. Im gehobenen Sinn ist die Justiz Gerechtigkeit. Beispiel: Einen Verbrecher den Händen der Gerechtigkeit übergeben. Damit ist gemeint, dass der Gesetzesübertreter dem Richter vorgeführt wird, um anschließend die gerechte Strafe für sein Vergehen zu erhalten.

Dankbarkeit

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Dankbarkeit

Wir möchten über ein wichtiges Thema nachdenken, das in unserem digitalen Zeitalter oft vernachlässigt wird, weil wir von virtuellen Interaktionen und Oberflächlichkeiten umgeben sind. Dankbarkeit – überall in unserem Alltag begegnet sie uns und ist gegenwärtig. Oft wird sie durch persönliche Interaktionen geteilt, bei denen wir unsere Wertschätzung durch nonverbale Signale wie Lächeln, Augenkontakt und körperliche Berührungen ausdrücken. In einer digitalen Welt ist es schwieriger, diese persönlichen Elemente zu erleben und zu teilen, was zu einem Verlust an Dankbarkeit und Empathie führen kann. In einer Zeit, in der wir von ständiger Vernetzung und technologischem Fortschritt umgeben sind, vergessen wir manchmal, die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen und dankbar für das, was wir haben, zu sein.

Jesus spricht: „Ich bin der Weg“

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Jesus spricht: „Ich bin der Weg“

Jeder Mensch steht früher oder später vor der Wahl seines persönlichen Weges. Damit meine ich die grundsätzliche Ausrichtung des Lebens und letztendlich die zukünftige Bestimmung der unsterblichen Seele. Gerade jungen Menschen wird oft gesagt: „Dein ganzes Leben liegt noch vor dir, dir stehen alle Türen offen“ oder „du hast alle Optionen“. In der Tat stehen einem jungen Menschen viele Wege zur Auswahl. Er kann sich auf vielerlei Art und Weise entfalten und entwickeln. Jeder kann eine Ausbildung nach eigenen Präferenzen, Interessen und Stärken wählen. Man kann sich für einen natur- oder geisteswissenschaftlichen Beruf entscheiden. Man kann studieren oder einen handwerklichen Beruf erlernen.

Die Bibel –
ein faszinierendes Buch

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Die Bibel – ein faszinierendes Buch

„Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung“, Der Koran, „Don Quijote“, „Manifest der Kommunistischen Partei“, „Gedichte“ von Mao Tsetung, Xinhua Zidian, „Auserwählte Werke“ von Mao Tsetung, „Eine Geschichte aus zwei Städten“, „Das Pfadfinderbuch“ — alle diese Bücher stehen in den Top-Zehn der meistverkauften Bücher der Welt. Sie nehmen die Plätze 2 bis 9 ein und haben eine Gesamtauflage von geschätzt 4,2 Milliarden Büchern. Und dann gibt es da noch den ersten Platz in dieser Liste. Als das meistverkaufte bzw. meistverbreitete Buch der Welt steht unangefochten die Bibel auf dem ersten Platz. Ihre geschätzte Gesamtauflage stellt die Auflage der Bücher auf den Plätzen 2-9 zusammengerechnet in den Schatten und beläuft sich auf über 5 Milliarden. Obwohl die Zahlen aufgrund von Angaben von unterschiedlichen Verlagen und mangels kontinuierlicher Belege teilweise geschätzt sind, lässt sich daraus dennoch eine deutliche Sprache hinsichtlich der Verbreitung und der Wertschätzung dieses Buches erkennen.

Der Gute Hirte

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Der Gute Hirte

Viele haben wahrscheinlich keinen direkten oder persönlichen Bezug dazu, wenn sie von Schafen und Hirten lesen. Wächst man jedoch in einem christlichen Elternhaus auf, so hat man zumindest durch das Lesen der Bibel schon des Öfteren davon gehört. Sicherlich hat fast jeder schon mal im Zoo oder auf einer Wiese Schafe gesehen oder sie sogar gestreichelt. Die anderen denken vielleicht bei „Schafen“ an eine, aus Schafwolle hergestellte, sehr kuschelige Decke. Damit stellt man doch schnell fest, dass ein jeder mit diesem Thema etwas verbinden kann. Ich aber durfte die Schafe und einige Hirten auch aus einer anderen Perspektive kennenlernen: Schon als kleines Kind haben mich Schafherden fasziniert. Zum Glück bin ich in einer ländlichen Gegend aufgewachsen, wo die Schafhirten oft im Herbst oder auch im Frühling mit ihren großen Herden vorbeikamen. Dann konnte ich es manchmal

Frieden auf der Erde –
Traum oder Wirklichkeit?

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Frieden auf der Erde – Traum oder Wirklichkeit?

Frieden auf der Erde? Eine Frage, die gerade uns in Europa die letzten Monate besonders stark beschäftigt. Die Ereignisse überschlagen sich. Täglich gibt es über die unterschiedlichsten Nachrichtenagenturen neue Informationen zu geopolitischen, wirtschaftlichen, kriegerisch strategischen Handlungen, die Europa den Atem anhalten lassen. Deutschland mittendrin. Es wird Krieg geführt! Wirtschaftlicher, medialer, territorialer Krieg, der viele Existenzen zerstört und Ängste schürt. Die Menschen fragen sich: „Was kommt als Nächstes?“ Doch diese Ereignisse, die wir aktuell hautnah miterleben und die für uns in Europa, zumindest für die jüngere Generation, so neu und unwirklich erscheinen, sind für viele Menschen auf anderen Kontinenten schon über viele Jahre hinweg Alltag.

Schuld – ein Problem
ohne Lösung?

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Schuld – ein Problem ohne Lösung?

Liebe Leserinnen und Leser, bei dem Begriff Schuld werden die meisten Assoziationen wahrscheinlich erst einmal zu der juristischen Schuld gehen. Diese definiert Schuld als eine individuelle Vorwerfbarkeit, die, je nach Tat und Rechtswidrigkeit, geprüft werden muss und nach Feststellung der Schuldfähigkeit angemessen geahndet wird. Eine Schuldzusprechung ist hingegen von Land zu Land unterschiedlich. In Amerika muss die Unschuld bewiesen werden, während hierzulande die Unschuldsvermutung gilt, was bedeutet, dass jemandem die vermutete Schuld nachzuweisen ist. Solch ein Nachweis kann unterschiedlich lange dauern. So gibt es eindeutige Fälle, in denen die Ermittlungen direkt in die richtige Richtung gingen, beziehungsweise bei denen die Beweise eindeutig gewesen sind.

Frohe Weihnachten!

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Frohe Weihnachten!

Dieser Wunsch wird ungezählt oft in der Weihnachtszeit ausgesprochen. „Frohe Weihnachten“ wünschen wir unseren Kollegen, den Nachbarn und Familienangehörigen. Selbst diejenigen, mit denen wir das ganze Jahr über kaum ein Wort wechseln oder denen wir aus dem Weg gehen, bekommen freundlicherweise diesen Wunsch. Aber was bringt man mit diesem Wunsch zum Ausdruck? Was würden Sie mir antworten, wenn ich Sie bitte, diesen Wunsch mit Inhalt zu füllen? Oder fragen Sie einfach mal nach, was ihr Gegenüber damit meint, wenn er Ihnen „Frohe Weihnachten“ wünscht. Weihnachten ist eine Zeit der Freude, so versucht es uns zumindest die Werbeindustrie klar zu machen. Das Idealbild der Weihnachtsfreude wird uns dargestellt mit möglichst edlen und teuren Geschenken und reichgedeckten Tischen mit allerlei Leckereien in feierlicher Atmosphäre mit der ganzen Familie.

Familie - Auslaufmodell?

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Familie - Auslaufmodell?

In allen Bereichen des Lebens sind Menschen stets bemüht, neue Entwicklungen voranzutreiben. Technische Errungenschaften sind heute auf einem noch nie dagewesenen Niveau. Was vor einigen Jahren noch unvorstellbar war, ist mittlerweile Realität. Diese Entwicklung geht immer weiter und scheinbar gibt es da keine Grenzen! Die Kreativität der Menschen ist nahezu unerschöpflich. Aber nicht nur im technischen Bereich gibt es diese Entwicklungen und Tendenzen. Wir erleben zurzeit einen kulturellen Wandel der Gesellschaft. Menschen orientieren sich um. Sie ändern ihre Werte und Prioritäten. Seit einigen Jahren sind in Sachen Familie zunehmend Veränderungen zu beobachten. Neue Formen des Zusammenlebens der Menschen werden ins Gespräch gebracht. Und es gibt neue Ideologien bezüglich der Geschlechter der Menschen – Stichwort „Gender“. 

Himmel und Erde

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Himmel und Erde

Immer wieder versetzt uns der strahlend blaue Himmel in Staunen. Leuchtend blau oder mit weißen, lockigen Wolken versehen erfreut er das Auge des Menschen. Der wunderschöne Sonnenaufgang und das glühende Abendrot werden immer wieder zum Blickfang. Und wenn der Abend kommt, der prachtvolle Sternenhimmel sichtbar wird, der Mond geheimnisvoll scheint und man, mit etwas Glück, eine Sternschnuppe zu Gesicht bekommt, ist es für die meisten Menschen etwas Wundervolles.

Welchen Sinn hat unser Leben?

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Welchen Sinn hat unser Leben?

Jeder Mensch gelangt in seinem Leben ein oder mehrere Male an einen Punkt, an dem ihm der zweifelhafte Gedanke aufkommt: „Welchen Sinn hat mein Leben?“ Eine Frage wie diese kann in verschiedenen Varianten, wie z.B. „Wozu lebe ich?“ oder einfach nur „Warum?“, aufkommen und uns mehr oder weniger intensiv beschäftigen. Besonders wenn jemanden persönliches Leid, wie schwere Krankheit, Jobverlust oder andere Schicksalsschläge treffen, werden die eigenen Ziele in Frage gestellt. Die Prioritäten werden plötzlich anders gesetzt und das bisher scheinbar Wichtige tritt in den Hintergrund.

Zukunft. Erkundung einer Sphäre
zwischen Gott und Mensch.

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Zukunft. Erkundung einer Sphäre zwischen Gott und Mensch.

Die Beschäftigung mit der Zukunft war seit jeher ein interessantes Feld für allerlei Gestalten: Ob mit Turban und Glaskugel oder im wissenschaftlichen Gewand der Gelehrsamkeit – sie alle hatten zum Ziel, im dichten Nebel der unwissenden Unsicherheiten einen, wenn auch noch so zarten, Sonnenstrahl der Erkenntnis zu entdecken. Neben diesen Zukunftsdeutern gab es auch immer das einfache Menschenvolk, das nicht minder an der Zukunft interessiert war und deshalb die Dienste unterschiedlichster Zukunftsexperten gerne in Anspruch nahm. Was trieb die Menschen der Vergangenheit zu einer Beschäftigung mit der Zukunft?
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